albert oehlen

 Foto: Robert Hamacher

Diedrich Diederichsen, 2018

Foto: Robert Hamacher

Ein Gespräch zwischen Diedrich Diederichsen, Peter Pakesch und Kasper König über die Kunstszenen den 80er Jahre; über Beziehungen, Verschiebungen und Besonderheiten eines unverstandenen Jahrzehnts. Moderiert von Dominikus Müller.

 Albert Oehlen Untitled , 2016 photo: def-image.com Courtesy of the artist and Galerie Max Hetzler, Berlin | Paris

Albert Oehlen
Untitled, 2016
photo: def-image.com
Courtesy of the artist and Galerie Max Hetzler, Berlin | Paris

 

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 Karma International Judith Bernstein Feature in Basel 2015 © Art Basel

Karma International
Judith Bernstein
Feature in Basel 2015
© Art Basel

Eindrücke von der Art Basel

 "Untitled", 2012; Öl, Papier auf Leinwand, 230 x 180 cm

"Untitled", 2012; Öl, Papier auf Leinwand, 230 x 180 cm; 
© Albert Oehlen, Courtesy Gagosian Gallery; Photo: Lothar Schnepf

Wie kaum ein anderer Künstler setzt Albert Oehlen die Malerei einem Stresstest aus. Seit über 30 Jahren arbeitet er am Quellcode des Mediums: Farbe, Auftrag, Linie und Schichtung, Titel und Triumphe, Enttäuschungen und Erwartungen werden gegeneinander ausgespielt, so dass sie sich selbst auf dem falschen Fuß erwischen. Daniel Baumann führt einmal durch das ganze Werk.

 Dan Graham – with an intervention by Günther Vogt Ausstellungsansicht, gta Ausstellungen Foto: Martin Stollenwerk  

Dan Graham – with an intervention by Günther Vogt
Ausstellungsansicht, gta Ausstellungen
Foto: Martin Stollenwerk

 

Fünf Fragen an Fredi Fischli & Niels Olsen von "gta exhibitions"

 Jennifer Bartlett,  At the Lake , 1978 Einbrennlack und Siebdruck, Lack auf Stahlplatten; Öl und Leinwand (45 Platten und 2 Leinwände) Courtesy die Künstlerin und Richard Gray Gallery

Jennifer Bartlett, At the Lake, 1978
Einbrennlack und Siebdruck, Lack auf Stahlplatten; Öl und Leinwand (45 Platten und 2 Leinwände)
Courtesy die Künstlerin und Richard Gray Gallery

Künstlerassistenten sind im Kunstbetrieb omnipräsent und bleiben in der Regel dennoch fast unsichtbar. Namenlos verschwinden sie in den Ateliers ihrer Arbeitgeber, ihre Arbeitsleistung wird von deren Produktion aufgesogen und ihr häufig eigenständiger kreativer Anteil an den Werken geht vollkommen im Künstler-“Brand” auf. Aktuell zeichnet sich allerdings ein Wandel ab. Nicht nur, dass sich der Künstlerassistent als Beruf etabliert hat, die Assistenten beginnen aus ihrer Unsichtbarkeit hervorzutreten und ihre eigene Rolle als Künstler aufzuwerten. Hans-Jürgen Hafner skizziert, wie es dazu kam.