Timo Feldhaus

 Roy Lichtenstein, „In the Car (sometimes Driving)“, 1963

Roy Lichtenstein, „In the Car (sometimes Driving)“, 1963

An jedem zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute. 

 Juan Sebastián Peláez, Ewaipanoma (Rihanna) , 2016  

Juan Sebastián Peláez, Ewaipanoma (Rihanna), 2016
 

Foto: Neven Allgeier

An jedem zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute. Dieses Mal lief er dabei über die 9. Berlin Biennale. 

An jedem zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 Foto: Markus Wörgötter

Foto: Markus Wörgötter

Die Spike-Redakteure Timo Feldhaus und Kolja Reichert diskutieren über eine Ausstellungsfotografie von „Manfred Pernice: dosen,cassetten,Zeugs“ in der Galerie Nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder im Winter 2015 in Wien

 Stephan Landwehr Foto: Christian Werner     

Stephan Landwehr
Foto: Christian Werner 

 

 

Ein Interview mit Stephan Landwehr über Kunst, Rahmen und Restaurants

An jedem zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Rancourt/Yatsuk
The Keys Asia - Webisodes, Video, 2016
Courtesy of the artist and Kate Werble Gallery, New York

 

Heute gehen vier Tage Art Cologne zu Ende. Zum 50. Mal fand sie statt. Hier sind die Situationen, Menschen und Ausstellungen, die uns auf der Messe und Umgebung aufgefallen sind.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 Im Vordergrund: Das aufgeschlagene Buch „What Happened? 80*81“ von Georg Diez und Christopher Roth, erschienen im Merve Verlag  Im Hintergrund: Der lavafarbene Charme der Bourgeoise in Gestalt eines Aperol Spritz   

Im Vordergrund: Das aufgeschlagene Buch „What Happened? 80*81“ von Georg Diez und Christopher Roth, erschienen im Merve Verlag. 
Im Hintergrund: Der lavafarbene Charme der Bourgeoise, in Gestalt eines Aperol Spritz. 

 

Jeden zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 Albert Oehlen Untitled , 2016 photo: def-image.com Courtesy of the artist and Galerie Max Hetzler, Berlin | Paris

Albert Oehlen
Untitled, 2016
photo: def-image.com
Courtesy of the artist and Galerie Max Hetzler, Berlin | Paris

 

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Mickey zu Gus: “Du bist wie ein vierzigjähriger Zwölfjähriger“. Die Netflix-Serie LOVE.

 

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 Standbild aus Mark Leckey, „Dream English Kid 1964 - 1999 AD“, 2015   

Standbild aus Mark Leckey, „Dream English Kid 1964 - 1999 AD“, 2015 

 

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 Armen Avanessian Foto: Dirk Skiba

Armen Avanessian
Foto: Dirk Skiba

Wie kann Theorie in der Welt wirksam sein? Für Armen Avanessian nur durch Beschleuni­gung. Mit Büchern und Konferenzen zu Akze­lerationismus und Spekulativem Realismus versucht er das philosophische Denken aus den Beschränkungen der Universität zu be­freien und die Linke auf Augenhöhe mit dem Finanzkapitalismus zu bringen – neuerdings auch mit Mitteln des Kunstfilms. Was ver­spricht sich der Philosoph von der Kunst?


 Karl Owe Knausgaard von  André Løyning

Karl Owe Knausgård von André Løyning

Geht man von der Annahme aus, dass man bekommt, was man verdient, dann gilt es die Romane des Norwegers Karl Ove Knausgård zu lesen. Sie sind lang und sehr langweilig und der genaue Ausdruck unserer Zeit. Timo Feldhaus über den Neuesten Band „Träumen“

„Ex Machina" beschreibt den Aufbruch in die Robotergesellschaft. Aber warum interessieren wir uns gerade heute für die Ideen und Produkte von Menschenabschaffern und Maschinenanbetern?

 Okwui Enwezor fotografiert Kanye West 

Okwui Enwezor fotografiert Kanye West 

 Zusammengezimmerten „Viewing Stations“ von Jon Rafman  

Zusammengezimmerte „Viewing Station“ von Jon Rafman in der Future Gallery

 

Cyprien Gaillard und Effi Briest schaukeln sich in Berlin in Trance

 Die Volksbühne, heute, 29.4.2015, verkauft

Die Volksbühne, heute, 29.4.2015, verkauft

Nach dem König der Kurator. Plötzlich wird eine längst zu den Akten gelegte Frage wieder akut: Was machen wir mit Mitte? Ein Spaziergang.

 CARSTEN HÖLLER Detail aus Aufzugbett, 2010 Photo: Mary Scherpe © Carsten Höller / Bildrecht Wien 2014

CARSTEN HÖLLER
Detail aus Aufzugbett, 2010 Photo: Mary Scherpe
© Carsten Höller / Bildrecht Wien 2014

Während der Sommermonate besucht Timo Feldhaus einige Großkunstveranstaltungen in Köln, Wien, Basel und dem Berghain. Es findet überall dasselbe Bedürfnis nach distanzloser, körperlicher Erfahrung und Überwältigung. Rezipienten, die sich nach Kicks durch Kunst sehnen. Ausstellungen, die ohne Distinktionsbemühungen, auf eine offene Art alle Menschen ins Mark treffen wollen. Und eine neue Performance-Kunst, die sich unserem täglichen Zwang zur Performance.

 Abbildungen:  Jordan Wolfson, (Female figure) 2014, 2014 Mixed media Courtesy the artist and David Zwirner, New York/London Photo: John Smith

Abbildungen: 
Jordan Wolfson, (Female figure) 2014, 2014
Mixed media
Courtesy the artist and David Zwirner, New York/London
Photo: John Smith

Jordan Wolfsons Roboter bedeutet für viele Besucher ein Erstkontakt – mit dem technologisch höchstentwickelten und auch unheimlichsten Automat, den sie jemals gesehen haben. Aber lohnt die Erfahrung im Galerieraum? Ein Roboter ist doch immer nur so böse wie die Welt, in die er gestellt wird.