Timo Feldhaus

Eine Nacht in Carsten Höllers Ausstellung

 Frank Ocean fotografiert von Wolfgang Tillmans

Frank Ocean fotografiert von Wolfgang Tillmans

Jeden zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt:
andere Leute.

Jeden zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt:
andere Leute.

 Filmstill aus "Menschen am Sonntag", 1930

Filmstill aus "Menschen am Sonntag", 1930

Jeden zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 Roy Lichtenstein, „In the Car (sometimes Driving)“, 1963

Roy Lichtenstein, „In the Car (sometimes Driving)“, 1963

An jedem zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute. 

 Juan Sebastián Peláez, Ewaipanoma (Rihanna) , 2016  

Juan Sebastián Peláez, Ewaipanoma (Rihanna), 2016
 

Foto: Neven Allgeier

An jedem zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute. Dieses Mal lief er dabei über die 9. Berlin Biennale. 

An jedem zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 Foto: Markus Wörgötter

Foto: Markus Wörgötter

Die Spike-Redakteure Timo Feldhaus und Kolja Reichert diskutieren über eine Ausstellungsfotografie von „Manfred Pernice: dosen,cassetten,Zeugs“ in der Galerie Nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder im Winter 2015 in Wien

 Stephan Landwehr Foto: Christian Werner     

Stephan Landwehr
Foto: Christian Werner 

 

 

Ein Interview mit Stephan Landwehr über Kunst, Rahmen und Restaurants

An jedem zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Rancourt/Yatsuk
The Keys Asia - Webisodes, Video, 2016
Courtesy of the artist and Kate Werble Gallery, New York

 

Heute gehen vier Tage Art Cologne zu Ende. Zum 50. Mal fand sie statt. Hier sind die Situationen, Menschen und Ausstellungen, die uns auf der Messe und Umgebung aufgefallen sind.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 Im Vordergrund: Das aufgeschlagene Buch „What Happened? 80*81“ von Georg Diez und Christopher Roth, erschienen im Merve Verlag  Im Hintergrund: Der lavafarbene Charme der Bourgeoise in Gestalt eines Aperol Spritz   

Im Vordergrund: Das aufgeschlagene Buch „What Happened? 80*81“ von Georg Diez und Christopher Roth, erschienen im Merve Verlag. 
Im Hintergrund: Der lavafarbene Charme der Bourgeoise, in Gestalt eines Aperol Spritz. 

 

Jeden zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 Albert Oehlen Untitled , 2016 photo: def-image.com Courtesy of the artist and Galerie Max Hetzler, Berlin | Paris

Albert Oehlen
Untitled, 2016
photo: def-image.com
Courtesy of the artist and Galerie Max Hetzler, Berlin | Paris

 

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Mickey zu Gus: “Du bist wie ein vierzigjähriger Zwölfjähriger“. Die Netflix-Serie LOVE.

 

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 Beyoncé, der größte Popstar des Planeten, in ihrer AirBnB-Wohnung.

Beyoncé, der größte Popstar des Planeten, in ihrer AirBnB-Wohnung.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 Standbild aus Mark Leckey, „Dream English Kid 1964 - 1999 AD“, 2015   

Standbild aus Mark Leckey, „Dream English Kid 1964 - 1999 AD“, 2015 

 

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 Armen Avanessian Foto: Dirk Skiba

Armen Avanessian
Foto: Dirk Skiba

Wie kann Theorie in der Welt wirksam sein? Für Armen Avanessian nur durch Beschleuni­gung. Mit Büchern und Konferenzen zu Akze­lerationismus und Spekulativem Realismus versucht er das philosophische Denken aus den Beschränkungen der Universität zu be­freien und die Linke auf Augenhöhe mit dem Finanzkapitalismus zu bringen – neuerdings auch mit Mitteln des Kunstfilms. Was ver­spricht sich der Philosoph von der Kunst?


 Foto: Andrea Tietz

Foto: Andrea Tietz

Fast ist Weihnachten, im Hause Kardashian/West wurde ein Engel geboren, und in Berlin erschien Julian Assange einem Theaterpublikum, das danach alle Hoffnung fahren lassen musste. Der Wikileaks-Gründer stand einmal für einen neuen alternativen Kampf, den niemand mehr für möglich gehalten hatte, nun sieht er tiefschwarz für die Welt.

Rainald Goetz hat sich versungen, ein Wiener Rapper wird als Maler überführt, Wanda ist noch immer doof und die Künstlerin Anne Imhof macht Grunge-Performances. Und wenn jemand fragt, wofür die Jugend in 2015 steht, dann sag ab heute nicht mehr Biedermeier und Zielstrebigkeit.

 Turbo Sculpture , 2010-2013

Turbo Sculpture, 2010-2013

Es galt die Ausstellung der Künstlerin Aleksandra Domanović auf einer griechischen Insel zu besuchen. Das versprach gute Kunst und ein bisschen Urlaub. Doch plötzlich kippte etwas, für den Spike-Redakteur begann im August eine neue Zeitrechnung, die noch lange wirken wird.

 Hito Steyerl bei KOW 

Hito Steyerl bei KOW 

Eine Woche Kunst in Berlin: Auf der Messe abc, auf unzähligen Galerieeröffnungen. Mit Juergen Teller, Hito Steyerl, Karl Holmqvist und FOMO. Eine abschließende Erkenntnis: Wir leben in der Nomen- und Namenwelt.

 Marianne Vlaschits MALIBU MOONRISE, 2012/2015 Installationsansicht, Detail  Photo Timo Ohler  

Marianne Vlaschits
MALIBU MOONRISE, 2012/2015
Installationsansicht, Detail 
Photo Timo Ohler

 

Vladimir Putin, HC Strache, Klaus Theweleit. Ein Tag, viele Männer.

Der deutsche Sportschuhhersteller aus Herzogenaurach präsentierte dieser Tage seine neueste Erfindung: Ein Sneaker, der in Zusammenarbeit mit der Meeresschutzorganisation

 Karma International Judith Bernstein Feature in Basel 2015 © Art Basel

Karma International
Judith Bernstein
Feature in Basel 2015
© Art Basel

Eindrücke von der Art Basel

„Ex Machina" beschreibt den Aufbruch in die Robotergesellschaft. Aber warum interessieren wir uns gerade heute für die Ideen und Produkte von Menschenabschaffern und Maschinenanbetern?

 Myles Pettengill  

Myles Pettengill

 

Bernhard Willhelm, gebürtiger Ulmer, hat zehn Jahre in Antwerpen gearbeitet, dann zehn Jahre in Paris und vor anderthalb Jahren ist er mit seinem Design-Team nach LA gezogen. Ins Nichts. So könnte es zumindest von den Modezentren der Welt aus scheinen. Hat man da nicht auch Angst? Angst vor der Bedeutungslosigkeit, vor Niedergang? „Nö“, hat der Bernhard nicht, vertrauenswürdiges Kopfschütteln hoch über den Hollywood Hills. Vor kurzem zeigte der vielleicht einflussreichste deutsche Modedesigner seiner Generation eine große Ausstellung im MOCA Pacific Design Center. Ein Gespräch über den Zusammenhang von Sex und Design, Bruce Jenner und wie man am besten Äffchen macht.

 Zusammengezimmerten „Viewing Stations“ von Jon Rafman  

Zusammengezimmerte „Viewing Station“ von Jon Rafman in der Future Gallery

 

Cyprien Gaillard und Effi Briest schaukeln sich in Berlin in Trance

 Die Volksbühne, heute, 29.4.2015, verkauft

Die Volksbühne, heute, 29.4.2015, verkauft

Nach dem König der Kurator. Plötzlich wird eine längst zu den Akten gelegte Frage wieder akut: Was machen wir mit Mitte? Ein Spaziergang.

Ein Pamphlet für das Reden vor der Kunst

 Foto von Heji Shin

Foto von Heji Shin

Was bedeutet es heute ein Leben mit Kind, ein Leben in der Kunst und ein Leben zu führen? Warum sind Kinder und Künstlerexistenz so schwer zu vereinen? Oder stimmt das vielleicht gar nicht? In einer Interview-Serie widmet sich Spike Art Daily dem problematischen Verhältnis, das der Kunstbetrieb zu seinem Nachwuchs unterhält. Den Beginn macht Isabelle Graw. Die Kritikerin, Professorin und Herausgeberin von Texte zur Kunst erklärt, warum es Kinder einem mitunter sogar leichter machen, sich gegen die Logik einer Ökonomie zu stellen, die es auf unser Leben abgesehen hat.

 Foto: Christian Werner

Foto: Christian Werner

Für diese Serie trifft der Spike-Redakteur Timo Feldhaus Menschen, um kurz etwas Zeit mit ihnen zu verbringen. Zum Start: Ein Spaziergang durch Los Angeles mit dem Künstler und Filmemacher Jon Rafman, der Bekanntheit dadurch erlangte, dass er Bilder von Google Street View ausstellte. Er beweist, dass nicht alle so genannten Post-Internet-Künstler grundsätzlich geschichtsvergessen sind.

 CARSTEN HÖLLER Detail aus Aufzugbett, 2010 Photo: Mary Scherpe © Carsten Höller / Bildrecht Wien 2014

CARSTEN HÖLLER
Detail aus Aufzugbett, 2010 Photo: Mary Scherpe
© Carsten Höller / Bildrecht Wien 2014

Während der Sommermonate besucht Timo Feldhaus einige Großkunstveranstaltungen in Köln, Wien, Basel und dem Berghain. Es findet überall dasselbe Bedürfnis nach distanzloser, körperlicher Erfahrung und Überwältigung. Rezipienten, die sich nach Kicks durch Kunst sehnen. Ausstellungen, die ohne Distinktionsbemühungen, auf eine offene Art alle Menschen ins Mark treffen wollen. Und eine neue Performance-Kunst, die sich unserem täglichen Zwang zur Performance.

 Werner Herzog, Screenshots aus „Die Höhle der verlorenen Träume“, 2010, 90 min.

Werner Herzog, Screenshots aus „Die Höhle der verlorenen Träume“, 2010, 90 min.

Werner Herzog durfte 2010 als einer der wenigen die gerade wiederentdeckte südfranzösische Höhle von Chauvet betreten. In nur sechs Tagen drehte er einen grandiosen Dokumentarfilm über die 32.000 Jahre alten Höhlenmalereien. Timo Feldhaus blickt nun durch ein flaches Retina-Display auf die Anfänge der Kunst, um schnell in die Gegenwart zu driften: zu den Bildarchiven der Agentur Corbis.

 Cashmere Sweeter: Dan Bodan, die große Berliner Hoffnung  

Cashmere Sweeter: Dan Bodan, die große Berliner Hoffnung

 

Berlin Special: Ein Stream of Consciousness über die Berliner Kunstszene, die Theorie zum Lifestyle macht.

 Abbildungen:  Jordan Wolfson, (Female figure) 2014, 2014 Mixed media Courtesy the artist and David Zwirner, New York/London Photo: John Smith

Abbildungen: 
Jordan Wolfson, (Female figure) 2014, 2014
Mixed media
Courtesy the artist and David Zwirner, New York/London
Photo: John Smith

Jordan Wolfsons Roboter bedeutet für viele Besucher ein Erstkontakt – mit dem technologisch höchstentwickelten und auch unheimlichsten Automat, den sie jemals gesehen haben. Aber lohnt die Erfahrung im Galerieraum? Ein Roboter ist doch immer nur so böse wie die Welt, in die er gestellt wird.